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Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP)www.familienhandbuch.de

Kinder und Geheimnisse

Michael Schnabel        Michael Schnabel


"Ich puste gerne Seifenblasen. Kleine und riesengroße. Wenn es mir gelingt, eine dieser Kugeln auf meine Hand schweben zu lassen, ohne dass sie zerplatzt, und wenn sie dann so glitzert, wünsche ich mir etwas, aber was, das verrate ich nicht" (Tanja, sieben Jahre)

Alex (fünf Jahre) und sein Bruder Fred (sieben Jahre) tuscheln miteinander, als die ganze Familie beim Essen zusammen ist. Tina, die größere Schwester (neun Jahre), beschwert sich bei der Mutter: "Die beiden wollen mir nicht erzählen, worüber sie gerade gesprochen haben. Und warum sie so geheimnisvoll tun." Mutter: "Das ist das Geheimnis von Alex und Fred und sie wollen Geheimnisse nicht verraten." Tina: "Nein, die reden über mich ..."

Die vierjährige Bettina berichtet ihrem Vater, dass sie im Kindergarten ein Weihnachtsgeschenk für die Eltern machen. "Es soll eine Überraschung werden. Und wir dürfen nichts erzählen, weil es muss geheim bleiben, sagt das Fräulein." Dann erzählt sie weiter vom Kindergarten, wie sie Tücher in Farben getaucht haben. "Da sind ganz komische Muster herausgekommen. Weißt du - die Tücher für Weihnachten. Oooh jeeh! Jetzt ist es kein Geheimnis mehr!"

Die Welt der Kinder ist noch voller Geheimnisse: Geheime Orte, geheime Wege, versteckte Schätze, geheime Zeichen, geheime Schriften, geheime Geschichten, geheime Botschaften, geheime Spiele, geheime Beziehungen. Was verstehen Kinder unter einem Geheimnis? Wie gehen sie mit Geheimnissen um? Und welche Bedeutung haben Geheimnisse für Kinder? Sollen Eltern alle Geheimnisse der Kinder respektieren?

Was bedeuten Geheimnisse für Kinder?

Die Psychologinnen Elisabeth H. Flitner und Renate Valtin haben in einer größeren Studie untersucht, was Kinder unter "Geheimnis" verstehen und wie Kinder eine Vorstellung vom "Petzen" entwickeln. Kindern verschiedener Altersstufen wurde ein Film mit folgendem Inhalt gezeigt: Rosa verrät ihrer Freundin Katja, dass sie letzthin geraucht habe. Beiden ist klar, dass die Eltern dies verboten haben. Als die Mutter ins Zimmer kommt, fragt sie, ob sie etwas ausgefressen hätten. Katja sagt gleich, Rosa habe geraucht. Die Mutter antwortet nur kurz: "Aber Katja."

Daraufhin werden den Kindern verschiedene Fragen gestellt. Es zeigt sich, dass bei den fünf- und sechsjährigen Kindern nicht so sehr der Geheimnisverrat im Mittelpunkt steht als die verbotene Tat des Rauchens. "Auf die Frage: 'Was ist ein Geheimnis?' antworten die Fünf- und Sechsjährigen fast gleich lautend: 'Was man nicht sagen darf.' Oder 'Was man nicht sagen will.' Für sie ist das Geheimnis der alleinige und private Besitz eines einzelnen. Konsequenterweise sind sie größtenteils der Ansicht, dass nicht Katja ein Geheimnis verraten habe, sondern Rosa: Sie hat ihr eigenes Geheimnis an Katja verraten und die hat es dann weitererzählt." (1)

Kinder in diesem Alter wissen zwar, dass Geheimnisse nicht für andere bestimmt sind, erzählen aber munter drauf los, wenn sie von der Interviewerin nach ihren Geheimnissen gefragt werden. Also das Einhalten der Geheimhaltung ist noch wenig ausgeprägt. Interessanterweise unterscheiden Kinder in diesem Alter schon zwischen "schönen" und "schlimmen" Geheimnissen. Die schlimmen Geheimnisse umfassen Übertretungen von Verboten, wie zum Beispiel das Rauchverbot, oder Missgeschicke, wenn beispielsweise eine Tasse zu Bruch ging. Die schönen Geheimnisse erstrecken sich auf besondere Kenntnisse, wie das Wissen von einem Geheimgang im Gebüsch, von einem Loch in der Tapete, von einer Falle auf dem Spielplatz. Die Geheimhaltung von schönen und schlimmen Geheimnissen wird von den sechs- und siebenjährigen Kindern unterschiedlich gesehen: Schlimmes und Gefährliches verlangt nach Mitteilung. Die schönen Geheimnisse behält man für sich.

Bei den ältern Kindern (zehn- und zwölfjährigen) hat die Geheimhaltung von Geheimnissen eine sehr hohe Bedeutung: "Unter den älteren Kindern ist die Geheimhaltungspflicht absolut geworden und jede Weitergabe von Geheimnissen verpönt: Freunde verraten einander nicht." (2)

Ein entscheidendes Kriterium für die Geheimhaltungspflicht ist die Erfahrung von Zwang durch Erwachsene und die Straferwartung der Kinder. Wobei den Kindern im Alter von zehn und zwölf Jahren die Verpflichtung gegenüber Freunden immer wichtiger wird. Geheimnisse schweißen Freunde zusammen und machen stark gegenüber den Erwachsenen.

Die Geheimnistuerei gegenüber Erwachsenen findet im Jugendalter ein Ende. Die Psychologinnen folgern daraus, dass sich in diesem Alter die Beziehungen zwischen den Kindern und ihren Eltern grundlegend ändert: "Die Phase der defensiven Geheimnisse und Heimlichkeiten geht vermutlich zu Ende, wenn es Eltern und Kindern gelingt, ihre ursprünglich umfassende Nähe in eine Beziehung zu verwandeln, in der persönliche Freiräume (Privatsphären) sich entwickeln und Verschiedenheiten offen zum Thema gemacht werden können. Auch mit wachsender Selbstbestimmung des Individuums verliert das Geheimnis die Schutzfunktion der noch unentwickelten Selbständigkeit." (3) Jugendliche in dieser Phase fühlen sich auf gleicher Stufe mit den Erwachsenen. Sie wollen offen und ehrlich mit ihren Eltern reden, aber auch respektiert werden. Diese Stufe wird nur dann erreicht, wenn der Ablöseprozess zwischen Eltern und Kindern gelungen ist und wenn eine Basis für ein gleichberechtigtes Miteinander gefunden wurde.

Warum brauchen Kinder Geheimnisse?

Wie entwicklungspsychologische Untersuchungen zeigen konnten, bilden sich die Vorstellungen von Geheimnissen bei Kindern erst allmählich aus. Auch die Geheimhaltung von Geheimnissen wird erst im Grundschulalter konsequent praktiziert. Dies ist ein Beleg dafür, dass Geheimnisse für Kinder dann hohe Bedeutung gewinnen, wenn sie auf der Suche nach der eigenen Identität sind. Kinder haben in dieser Zeit ein gesteigertes Bedürfnis nach Abgrenzung und wollen die Räume ihrer Privatheit ausweiten. Geheimnisse können in dieser Phase Schutzfunktionen übernehmen und somit den umfassenden Zugriff der Eltern begrenzen. Müssen für das Kleinkind noch die Eltern die allermeisten Angelegenheiten entscheiden, so braucht das Kind im Grundschulalter Freiräume zur Herausbildung von eigenen Vorstellungen, Meinungen, Ansichten und Urteilen. Geheimnisse helfen einerseits beim Ablöseprozess von den Eltern und sie schaffen Freiräume zur Entfaltung der eigenen Identität.

Da Geheimnisse von vorneherein immer in Verbindung zu anderen Menschen gesehen werden müssen, sind sie ein vortreffliches Übungsfeld zum Erwerb sozialer Kompetenzen: Denn "etwas für sich behalten" oder " sehr wichtige Dinge nicht weitersagen", "ein Geheimnis zum richtigen Zeitpunkt aufzudecken" oder auch "Informationen, die einem vertraulich mitgeteilt wurden, geheim halten zu können" sind Fähigkeiten, die das Zusammenleben, Beziehungen und Freundschaften festigen oder auch untergraben können. Noch dazu erfordert die Entwicklung und Pflege von Geheimnissen Einfallsreichtum und Kreativität. Ein Musterbeispiel dafür ist die Weihnachtszeit mit geheimnisvollen Stimmungen und Geschenken, die bis zur Bescherung ein Geheimnis bleiben sollen. Geheimnisvoll, heimelig und tiefsinnig wird die Weihnachtszeit erst, wenn Eltern und Kinder ihre Wohnung entsprechend schmücken, wenn Geschichten erzählt und Lieder gesungen werden. Das Schöne und Geheimnisvolle der Weihnachtszeit muss überlegt und einfallsreich entwickelt und liebevoll gestaltet werden. Noch mehr kreative und soziale Kompetenzen verlangen die Auswahl und die Übergabe von Geschenken. Um das richtige Geschenk zu finden, muss sich das Kind in den anderen hinein denken, dessen Erwartungen und Wünsche ausfindig machen. Weiterhin gilt es, besonders an Weihnachten, das Geschenk eindrucksvoll und feierlich zu präsentieren. "Das Geschenk" kann auch als Symbol für die Wirkkraft der Geheimnisse stehen. Denn Geheimnisse und Geschenke weisen über sich hinaus, sie sind Tore zu einer reichhaltigen und tiefschichtigen Welt, die sich hinter den materiellen Dingen verbirgt. So können Geheimnisse den Kindern Tiefendimensionen der Wirklichkeit erschließen.

Eltern und die Geheimnisse der Kinder

"Jetzt wird endlich einmal euer Kinderzimmer aufgeräumt. Bei diesem Chaos findet sich keiner mehr zurecht, " kündigt die Mutter ihren vier- und fünfjährigen Söhnen an. "Oh je, was hat sich da alles unter dem Bett angesammelt. Lauter Abfall für die Mülltonne!" Heftig wehren sich die Kinder: "Das ist unsere Schatzinsel. Das sind alles unsere geheimen Schätze."

Zunächst sollten Eltern die Geheimnisse ihrer Kinder respektieren. Wenn beispielsweise ein Vierjähriger in einem Stein einen Zauberstein sieht, so muss dieser an seinem Platz bleiben dürfen und darf ja nicht weggeworfen werden. Noch mehr gilt dies für ältere Kinder: Die Privatangelegenheiten der Kinder müssen Eltern respektieren. Beispielsweise sollen sie peinlichst genau einhalten, nicht in Tagebüchern ihrer Kinder herumzuschnüffeln, Briefe nicht öffnen und nicht lesen. Oder sie nicht dazu drängen, von ihren ersten Erfahrungen mit einem Freund oder mit einer Freundin zu erzählen.

Weiterhin können Eltern Möglichkeiten anbieten, damit Kinder eine Welt der Geheimnisse errichten und ausbauen können. Ein erster Schritt ist, den Kindern im Kindergartenalter einen eignen Schubladen zu reservieren, in dem sie alle geheimnisvollen Dinge unterbringen können. Mehr Raum und Möglichkeiten bietet ein eigenes Kästchen. Wenn ein größerer Garten zur Verfügung steht, könnte für Kinder ein Bezirk abgetrennt werden, der nur für sie zur Verfügung steht. Hier können sie ihren Phantasien freien Lauf lassen und eine Landschaft voller Geheimnisse errichten. Ein Spitzenplatz für Geheimnisse ist ein Baumhaus.

Eltern sollen mit ihren Kindern Reisen in geheimnisvolle Länder unternehmen. Was ist damit gemeint? Es gibt viele Ländereien voller Geheimnisse, die man vom Sofa aus besuchen kann, zum Beispiel eine Reise in die Welt der Märchen, der Sagen, der Mythen und Erzählungen; eine Reise durch Legenden und religiöse Erzählungen. Geheimnisse lassen sich aufspüren in Bildern, Bilderbüchern, Liedern, Gedichten, Filmen und Theaterstücken.

Neben diesen Phantasiereisen kann eine reale Reise zum Erlebnis geheimnisvoller Dimensionen werden, denn die Begegnung mit neuen Eindrücken ist in einen Schleier des Geheimnisvollen gehüllt. Neue Gebäude, neue Landschaften, neue Menschen, neue Verhaltensweisen können als eine Art der Begegnung mit Geheimnissen erlebt werden. Wenn Kinder solche Erfahrungen mit der Wirklichkeit machen dürfen, so durchbrechen sie die Oberflächlichkeit der schnellen Besichtigung und können tiefgehende Eindrücke aus Reisen mitnehmen.

Dunkle Geheimnisse

Die Untersuchungen von E. H. Flitner und R. Valtin konnten zeigen, dass jüngere Kinder der Ansicht sind, über "schlimme Geheimnisse" muss man reden. Diese Offenheit und das damit verbundene Vertrauen darf nicht enttäuscht werden. Vielmehr sollten Eltern ihren Kindern immer wieder erklären, dass das Gespräch über "schlimme Geheimnisse" sogar überlebenswichtig sein kann. Denn im Leben gibt es zuweilen so große Schwierigkeiten und Krisen, die nur mit Hilfe und Unterstützung von anderen Menschen bewältigt werden können.

Ein erster Schritt besteht darin, den Kindern deutlich zu machen, dass es schöne Geheimnisse gibt, die man für sich behalten kann; aber über die schlimmen Geheimnisse muss man unbedingt mit seinen Eltern reden. Offenheit und Vertrauen gegenüber den Eltern wird gefördert, wenn Missgeschicke und Vergehen der Kinder nicht über Gebühr bestraft werden, so dass die Sanktionserwartungen der Kinder gering gehalten werden.

Welche schlimmen Geheimnisse gibt es bei den Kindern? Im Alltag läuft bei den Kindern nicht immer alles nach Plan (wie bei den Erwachsenen auch!): Aus Unachtsamkeit geht eine Tasse zu Bruch, beim Fahrrad bricht das Rücklicht ab, im Unterricht stößt der Schüler das Reagenzglas um. Oder: Die Tochter lässt die Sporttasche in der Turnhalle liegen und die teueren Hallenschuhe sind weg. Das Absperren des Fahrrades wurde vergessen und somit eine leichte Beute für Diebe. Über derartige Versäumnisse und Missgeschicke sollen Eltern mit ihren Kindern so reden, dass gemeinsam nach Ausgleich des Schadens gesucht wird. Dabei dürfen die Angst- und Schuldgefühle der Kinder nicht verstärkt werden, aber Verantwortung für den Schaden sollte deutlich gemacht werden.
Weiterhin gibt es im Leben von Kindern Dinge und Situationen, die Angst und Beklommenheit erzeugen; beispielsweise auf dem Dachboden eine geheimnisvolle Tür, im Keller ein unerklärlicher Schacht, in der Scheune eine verrottete Maschine, am Ende der Straße ein wild bellender Hund am Gartenzaun. Wenn Eltern mit ihren Kindern über diese Angst auslösenden Situationen reden und die Gegenstände miteinander untersuchen, so verliert sich die Angst. Zugleich wachsen das gegenseitige Vertrauen und die Zuversicht, Probleme meistern zu können. Eine vortreffliche Grundlage für die Bewältigung von Krisen und Katastrophen!

Denn noch schwerwiegendere schlechte Geheimnisse sind: Wenn das eigene Kind von anderen Kindern gemobbt oder erpresst wird. Wenn Kinder von anderen Kindern oder Erwachsenen misshandelt werden. Wenn Kinder in Kontakt mit Drogen kommen und wenn Kinder sexuell missbraucht werden. Wenn Eltern und Kinder miteinander kleinere Missgeschicke und Angstsituationen meistern konnten, so stehen die Chancen gut, dass auch schwere Krisen und Probleme miteinander bewältigt werden können. Aber dennoch zeigen Berichte, dass die Schwelle, mit den Eltern zu reden, bei erpressten und misshandelten Kindern unüberwindlich hoch werden kann. Daher sollten folgende Beobachtungen über auffallend ungewöhnliches Verhalten ihrer Kinder für Eltern Anlass zur besonderen Unterstützung werden. Alarmzeichen, dass mit einem Kinder etwas nicht in Ordnung ist, können sein: Wenn sich das Kind plötzlich völlig anders verhält als Eltern dies bisher gewohnt waren. Wenn beim Kind Schlafstörungen, ein gestörtes Essverhalten, plötzliche Schulschwierigkeiten oder besondere Angstzustände beobachtet werden können. Wenn das Kind bisherige Freundschaften meidet und Erwachsenen aus dem Wege geht. Wenn das Kind an geliebten Hobbys (z.B. Sport) keinerlei Interesse mehr zeigt. Wenn es sich aus der Gemeinschaft der Familie zurück zieht und Gespräche mit den Eltern und Geschwistern meidet. In solchen Situationen sollte für Eltern klar sein, Vorsicht und Zurückhaltung schadet dem Kind und hat nichts mehr mit Respekt vor den Geheimnissen des Kindes zu tun. "An dem Punkt, wo die Eltern den begründeten Verdacht bekommen, dass die gesunde Entwicklung ihres Kindes gefährdet sein könnte, ist Rücksichtnahme fehl am Platz und müssen Heimlichkeiten ans Tageslicht. Zigaretten, Alkoholkonsum, Schuleschwänzen, ungeschützter Sex oder Drogen sind Themen, die Eltern etwas angehen - ob es dem Kind nun passt oder nicht. Statt Verboten, Drohungen und Strafen braucht es jetzt allerdings das Gefühl: Meine Eltern wollen nicht aus Neugier oder Machthaberei mit mir reden, sondern weil ich ihnen wichtig bin. Sich zu öffnen wird ihm umso leichter fallen, je früher es die Erfahrung gemacht hat, dass die Eltern seinen privaten Bereich anerkennen."(4)

Quellen

(1) Flitner, E.; Valtin, R.: "Kannst du schweigen wie ein Grab?" Über die Bedeutung von Geheimnissen für Kinder, in: Valtin, R.: Mit den Augen der Kinder. Freundschaft, Geheimnisse, Lügen Streit und Strafe, Hamburg 1991, S. 18.

(2) Ebd. S. 25.

(3) Ebd. S. 29.

(4) Bischoff, A.; Lexikon der Erziehungsirrtümer. Von Autorität bis Zähneputzen, Frankfurt a. M. 2005, S. 119.

Literatur

Blobel, B.: Liebe, Lügen und Geheimnisse, Arena 2000.

Siebel, P.: Mit Geheimnissen leben, in: Scheilke, C. Th.; Schweitzer, F.: Kinder brauchen Hoffnung. Religion im Alltag des Kindergartens, Gütersloh 1999, S. 113-137.

Stöcklin-Meier, S.: Kinder brauchen Geheimnisse, München 1996.

Tramitz, C.: Kindergeheimnisse, München 2003

Autor

Michael Schnabel ist wissenschaftlicher Angestellter am
Staatsinstitut für Frühpädagogik
Eckbau Nord
Winzererstraße 9
D - 80797 München
Tel.: 089/99825-1929
E-Mail: Michael Schnabel


Letzte Änderung: 27.06.2006 13:56:08Zum Seitenanfang